txn. Wenn es während der kalten Jahreszeit draußen stürmt, regnet oder schneit, wird das Eigenheim für viele zum gemütlichen Rückzugsort - vorausgesetzt, die Heizung funktioniert ordnungsgemäß. Damit niemand im Kalten sitzen muss, empfehlen Experten, die Heizungsanlage rechtzeitig von einem Fachmann checken zu lassen.

Was viele nicht wissen: Gut ein Drittel aller Heizungen in Deutschland sind älter als 20 Jahre und gelten somit als veraltet. Diese Geräte heizen nicht nur ineffizient und verbrauchen viel Energie, sondern stoßen auch mehr klimaschädigendes CO2 aus und belasten dadurch die Umwelt. Für Besitzer von Altgeräten empfiehlt es sich, einen Anlagentausch in Angriff zu nehmen. Insbesondere der Tausch eines alten Heizkessels gegen eine moderne Erdgas-Brennwertheizung lässt sich meist in ein bis zwei Tagen verwirklichen und ist alles andere als aufwendig. Das Einsparpotenzial ist enorm: Mit dem Wechsel auf eine neue Erdgas-Brennwertheizung lässt sich der Energieverbrauch im Eigenheim um bis zu ein Drittel senken und auch der CO2-Ausstoß ist deutlich geringer. Zudem wird die Sanierung staatlich bezuschusst. Der Einbau der modernen Erdgas-Heizung rentiert sich somit schon nach wenigen Jahren.

Für die Besitzer einer modernen Heizung hingegen ist jetzt der richtige Zeitpunkt, um die Anlage einer gründlichen Prüfung zu unterziehen. Auch diese Maßnahme hilft dabei, unnötigen Mehrverbrauch zu vermeiden und den Geldbeutel sowie die Umwelt zu schonen.

Bevor die kalte Jahreszeit anbricht, sollten Heizgeräte auf ihre Effizienz geprüft werden. Mit einer Heizungssanierung kann bis zu ein Drittel des Energieverbrauchs eingespart werden.

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